eßkultur reis(t)
Eine Ausstellung im Rahmen der Kunststellung "identität versus Globalisation? zeitgenössische Kunst aus Südostasien" im Ethnologischen Museum Berlin. Vom 22. Okt bis 30.Jan 2005

Bangladesh Today

Bangladesh Live TV

Libarale Wirtschafts-politik um Investoren zu fördern

Die bengalische Regierung ist darum bemüht, ausländische Investoren in Bangladesh einzuladen und sie bietet günstige Konditionen, wie nie zuvor im industriellen Sektor zu investieren.

Investoren können entweder unabhängig oder in Form von Joint-Venture getätigt werden, d.h. 100% ausländische Direktinvestoren sind ebenso zulässig wie Joint-Venture mit lokalen privaten Unternehmen.

Im Einklang mit dem weltweiten Trend verfolgt Bangladesch mit seiner Wirtschaftspolitik das Ziel, die private Wirtschaft innerhalb einer Marktwirtschaft bei den Entwicklungsbemühungen des Landes eine dominante Rolle spielen zu lassen.

Mit der Export- und Investmentpolitik 2009-2010 versucht man, die Mechanismen der Marktwirtschaft zu nutzen um das Exportwachstum zu maximieren und die Investmentbilanz zu verbessern.

Ausländische Investoren werden in Bangladesh bis zum 2012 fast zehn Milliarden Dollar investieren das sagte der Chef des Board of Investment von Bangladesch. Das Wirtschaftswachstum während der letzen 5 Jahren betrug über 6% und damit liegt Bangladesch im Wachstumsskala nach China und Indien in dritten Stelle in Asien. Und das ist der Grund warum der 5. reichster Mann der Welt der Milliardär Paul Allen in Bangladesch investiert.

Ratan Tata, indischer Großunternehmer investiert 2,5 Milliarden Dollar in Bangladesh

German Human Rights Prize for Monira Rahman

Hotel Sheraton

Bangladesh Daten
Letzes Update: Februar 2009
Index Vert Einheit
Bevölkerung 135 Millionen
Gesamtfläche 148.393 q km
Export 1.0125,80 Mill. Euro
Import 7868,55 Mill. Euro
BIP zur Zeit    89.511,00 Mill. Euro
BIP Wachstum   6,50 Procent
Arbeitskräfte 62,5 Millionen

BangladeshOnline in Deutschland


Twin Towers, Kuala Lumpurr

Asien-Superwahl-Jahr 2004


Aktuell: 29. Oktober 2006 Sicherlich werden viele von Ihnen die aktuellen Nachrichten aus Bangladesch verfolgen. Wir haben ein wenig recherchiert und senden aus aktuellem Anlass einmal Auszüge aus der Verfassung zur Kenntnis. Sharaf & Klaus

YouTube:Das Vedeo Portal
Jawed Karim ist 27 Jahre alt und einer der drei Gründer des Videoportals YouTube.Das Portal wurde innerhalb von eineinhalb Jahren so berühmet geworden dass die Internetfirma Google es mit 1,7 Milliarden Dollar abgekauft hat. Sein Vater ist Bangladeshi und Mutter ist Deutsche. [weiter]



Deutsche Managern fordern mehr Engagement deutscher Firmen in Asien

Siemens und DaimlerChrysler treiben China-Geschäft voran - Auch indischer Markt interessant September 2004

Der scheidende Siemens-Vorstandschef Heinrich von Pierer hat die deutschen Unternehmen zu einem verstärkten Engagement in Asien aufgefordert. Von Pierer sagte gegenüber dem "Handelsblatt" (Montag-Ausgabe), es sei zwar durchaus mit Risiken verbunden, in dieser Region Geschäfte zu machen. "Aber es ist ein noch größeres, nicht dabei zu sein und von diesen Wachstumschancen nicht zu profitieren."

Ein Viertel zur Weltwirtschaftsleistung

Von Pierer erklärte, die Region Asien-Pazifik trage zusammen immerhin ein Viertel zur Weltwirtschaftsleistung bei. Länder wie China und Indien seien wichtige Märkte. "Mit einem Bruttoinlandsprodukt von knapp 1,4 Billionen Dollar (1.160 Mrd. Euro) rangiert China schon heute hinter den großen Industrienationen weltweit an siebter Stelle." Indien habe die große Zukunft noch vor sich. Die Hälfte der Bevölkerung sei unter 20 Jahren. "Der indische Markt wächst mit jährlich 6,5 Prozent und hat mit 200 Millionen Menschen eine beachtliche Mittelschicht entwickelt. Wenn man die Kaufkraft vergleicht, ist Indien sogar die viertgrößte Volkswirtschaft - hinter den USA, China und Japan."

Schon heute hat China 900.000 Forscher.

China hat nach Ansicht von Pierers nahezu unerschöpfliche Ressourcen. "Jedes Jahr verlassen mehr als 360.000 Ingenieure die chinesischen Universitäten. Schon heute hat China 900.000 Forscher. Das ist ein hervorragender Nährboden für den Ausbau von Forschung und Entwicklung."

Der DaimlerChrysler-Konzern forciert unterdessen seine Geschäfte in China. Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete unter Berufung auf interne Pläne des Konzerns, allein die Marke Mercedes-Benz solle bis zum Jahr 2012 mit 217 Händlern in 68 chinesischen Städten vertreten sein. Zudem wolle der Autobauer den Verkauf durch günstige Darlehen an Händler und Kunden ankurbeln.

Brennstoff-Zellen-Busse

DaimlerChrysler-Vorstand Rüdiger Grube habe angekündigt, dass der Absatz der DaimlerChrysler-Marken mit Finanzdienstleistungen unterstützt werden solle. Zudem sei der Konzern gerade dabei, bei Trucks und Bussen eine Joint-Venture zu gründen. Und: Als "erstes Unternehmen weltweit" liefere das Unternehmen in China Brennstoff-Zellen-Busse aus. Stratege Grube habe nach China im Übrigen den indischen Markt im Auge: Mittelfristig würden dort pro Jahr 3 Millionen Autos verkauft. Im Luxussegment erreiche Mercedes bereits einen Marktanteil von 60 Prozent, sagte DaimlerChrysler-Manager.


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